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NetroView ist eine Client-Server-Lösung, basierend auf Java-Servlets und Java-Applets. Clientseitig wird nur ein java-fähiger Webbrowser benötigt. NetroView-Clients funktionieren damit unter praktisch allen aktuellen Betriebssystemen.

Bei der Entwicklung von NetroView wurde darauf geachtet, dass die Clients auch mit den vom Betriebssystem gelieferten Java-Versionen laufen. Upgrades in Form von JavaPlugins sind in den Standardinstallationen nicht nötig.

Serverseitig werden JavaServlets eingesetzt, um die Applikationslogik zu implementieren. Rechenintensive Aufgaben, also praktisch alles, was mit Bild- und PDF-Verarbeitung zu tun hat, ist auf externe Programme ausgelagert.

NetroView benötigt Serverseitig eine SQL-Datenbank zur strukturierten Ablage der Verwaltungsdaten.

Eine Beispiel-Laufzeitumgebung sieht folgendermaßen aus:

  • Ein UNIXartiges Betriebssystem (idealerweise Debian/GNU Linux)
  • Ein JavaServer (typischerweise Jakarta-Tomcat) mit Java >= 1.4.0
  • Evtl. ein Webserver zur Integration von NetroView in eine bestehende Website (typischerweise Apache)
  • Eine SQL-Datenbank (PostgreSQL oder Oracle)
  • Einen RasterImageProcessor (typischerweise ghostscript), weitere Bildverarbeitungssoftware - immanipulate (Bestandteil von NetroView) oder ImageMagick, sowie weitere JPEG-Tools
  • Kompressionsprogramme für die Archivierung (typischerweise gzip)

NetroView kann vollständig in einer OpenSource-Umgebung aufgesetzt werden, womit keine weiteren Lizenzkosten anfallen.

 


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